Herzlich Willkommen auf den Seiten der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft!


Seit ihrer Gründung im Jahre 1965 verfolgt die Fakultät in Forschung und Lehre einen integrierten wirtschaftswissenschaftlichen Ansatz, das Bochumer Modell. Das Studienangebot im Bachelorstudiengang „Management & Economics“ basiert auf der Integration des Studiums der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre, weil wir davon ausgehen, dass die spätere berufliche Praxis unserer Absolventen es erfordert, dass der Betriebswirt auch gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und der Volkswirt betriebswirtschaftliche Kontexte verstehen muss, um in einer sich zunehmend globalisierenden Weltwirtschaft erfolgreich zu sein. Ziel des Studiums an unserer Fakultät ist der Erwerb grundlegender wirtschaftswissenschaftlicher Denkmethoden, die Befähigung zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten und zur praktischen Anwendung des erlernten Wissens.


Im Anschluss an das Bachelorstudium bietet die Fakultät unterschiedliche Möglichkeiten für ein weitergehendes wissenschaftliches Studium an. Dies ist einerseits der breit angelegte Masterstudiengang „Management & Economics“, der auf die Weiterführung des integrierten Ansatzes abzielt, andererseits wird durch die Masterstudiengänge „Management“ und „Economics“ eine stärkere Spezialisierung ermöglicht. Darüber hinaus wird den aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Verbindung von Beruf und Weiterbildung durch einen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Accounting and Auditing“ in Kooperation mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Rechnung getragen.

Im Bereich Betriebswirtschaftslehre besitzt die Fakultät ein breit gefächertes Lehrangebot, wobei in Forschung und Lehre Schwerpunkte im Bereich Accounting, Finance and Taxation, Operations und Service Management sowie Marketing gesetzt werden. Im Bereich Volkswirtschaftslehre ist die Fakultät in Forschung und Lehre anwendungs- und politikorientiert. Deshalb stehen wirtschaftspolitische Probleme wie Arbeitslosigkeit, Gestaltung der Energiewende oder die Finanzierung der öffentlichen Haushalte im Mittelpunkt. Dabei werden empirisch-quantitative Methoden genutzt, um ökonomische Kausalzusammenhänge zu identifizieren.